Neu im Depot: Bank of Nova Scotia

Griechenland, ach Griechenland. Nachdem für den 25. Januar recht kurzfristig Neuwahlen angekündigt wurden, meldet sich die (Staats) Schuldenkrise, die zumindest von deutschen Medien weiterhin irreführend als 'Eurokrise' bezeichnet wird, mit Macht zurück. Glaubt man den Auguren, dann ist nach dem Wahltag von der Ankunft des Leibhaftigen über eine neue Eiszeit bis zum Stopp der Kontinentaldrift alles möglich. Je nach Wahlausgang dürfte es durchaus zu gewissen Erschütterungen der Märkte kommen, vor allem, wenn ein weiterer Schuldenschnitt ansteht und dem Markt bewusst wird, dass auch Länder wie Frankreich und Italien letztendlich  wirtschaftlich katastrophal dastehen.


Bild: privat


Ab Ende Januar könnten also zumindest europäische Aktien phasenweise zum Schnäppchenpreis zu bekommen sein. Deshalb bin ich mit unserem Investment für den Januar mal wieder auf den amerikanischen Kontinent und dort sogar NICHT in die USA sondern nach Kanada ausgewichen. Abseits des Trubels sozusagen.

Mit der Bank of Nova Scotia aka Scotiabank wird dem Bankensektor in unserem Portfolio wieder Platz eingeräumt. Zwar wurde die Aktie von den Korrekturen im Oktober und auch in den letzten Tagen nicht ganz verschont. Die Abschläge waren aber moderat und so freue ich mich auf diesen konservativen Dividendenwert.

Dieser Blog-Eintrag stellt keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf einer Aktie dar. Sämtliche Prognosen und Wertungen basieren auf der persönlichen Meinung des Autors und sind keine Anlageberatung.

Zinsalarm! Diese Transaktion enthält reinvestierte Dividenden der Aktien Lockheed Martin und Awilco Drilling.


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